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Aushänge an der Gerichtstafel

Die Veröffentlichungen im Internet dienen ihrer unverbindlichen Information. Die verbindliche Veröffentlichung z. B. bei Aufgeboten, erfolgt im Bundesanzeiger und in der örtlichen Tageszeitung.

Alle Angaben ohne Gewähr!

Aufgebot
Amtsgericht
Delmenhorst
19 II 17/21
13.07.2021

In der Aufgebotssache

Hartmut Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee,
Renate Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee

Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Peter Rompf, Bismarckstr. 17, 27749 Delmenhorst
- Antragsteller -

haben die Antragsteller das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 0334444 der Gruppe 01, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 7257 in Abteilung III Nr. 2 für die Öffentliche Lebensversicherungsanstalt Oldenburg in Oldenburg eingetragene Grundschuld in Höhe von 60.000,00 DM zuzüglich 12,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 19.11.2021

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Wrieden
Rechtspflegerin

____________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 26/21
19.07.2021

In der Aufgebotssache

Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften,
Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: BL 4565-11721-0135/20 OL
- Antragstellerin -


hat die Antragstellerin als Erbin das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses der Sonja Melzer, geboren am 27.07.1954 in Bremen, verstorben am 27.12.2019 in Ganderkesee, zuletzt wohnhaft gewesen in Ganderkesee beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 01.12.2021

ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.



Wrieden
Rechtspflegerin

_________________________________________________________________


Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst
19 II 20/21


26.07.2021

In der Aufgebotssache

Rechtsanwalt Stephan Gronemann,
Ofenerdieker Str. 28, 26125 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: sch 220/20G24

als Nachlasspfleger für die unbekannten Erben von

Ernst Otto Will,
geboren am 06.05.1942 in Krone – Polen,
verstorben am 06.09.2018 in Wardenburg,
mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Wardenburg

- Antragsteller -


hat der Antragsteller das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 6653241 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 18096 in Abteilung III Nr. 1 für die Iduna Vereinigte Lebensversicherung aG für Handwerk, Handel und Gewerbe in Hamburg eingetragene Grundschuld in Höhe von 100.000,00 DM zuzüglich 10 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 15.11.2021

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.



Wrieden
Rechtspflegerin

______________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 21/21


26.07.2021

In der Aufgebotssache

Rechtsanwalt Stephan Gronemann,
Ofenerdieker Str. 28, 26125 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: sch 220/20G24

als Nachlasspfleger für die unbekannten Erben von

Ernst Otto Will,
geboren am 06.05.1942 in Krone – Polen,
verstorben am 06.09.2018 in Wardenburg,
mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Wardenburg

- Antragsteller -


hat der Antragsteller das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 12284553 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 18096 in Abteilung III Nr. 3 für die IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG für Handwerk, Handel und Gewerbe in Hamburg eingetragene Grundschuld in Höhe von 7.000,00 DM zuzüglich 15 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 15.11.2021

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.



Wrieden
Rechtspflegerin

_____________________________________________________________


– Beglaubigte Abschrift –


Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 24/21


26.07.2021

In der Aufgebotssache

Wüstenrot Bank AG,
Wüstenrotstr. 1, 71638 Ludwigsburg,
Geschäftszeichen: 53 188 6712, MV FHA
- Antragsteller -


hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 00788362 der Gruppe 03, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 11907 in Abteilung III Nr. 1.1 für die Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg, eingetragene Grundschuld in Höhe von 40.000,00 € zuzüglich 16 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 15.11.2021

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.



Wrieden
Rechtspflegerin

Beglaubigt


Kreuzer, Justizamtsinspektor
als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

__________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst
19 II 27/21


04.08.2021

In der Aufgebotssache

Landessparkasse zu Oldenburg, Der Vorstand, Berliner Platz 1, 26123 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: 176734217/RA-Sr, 176734217-9312200,An
- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes der Gruppe 4 Nr. 752 902, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 5343 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.200,00 DM für die Landessparkasse zu Oldenburg, Oldenburg (Oldb) (früher: Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft, Mainz) zuzüglich 10 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 06.12.2021

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.



Köster
Rechtspflegerin

_______________________________________________________________


Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 11/21

04.08.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen

vertreten durch das

Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: BL 4561-11721-0505/20 OL

- Antragsteller -

werden die Nachlassgläubiger hinsichtlich des Nachlasses des Joachim Nikolaus Starszak, geboren am 11.03.1943 in Bromberg, verstorben zwischen dem 08.08.2020 und dem 13.08.2020 in Delmenhorst, zuletzt wohnhaft gewesen in Delmenhorst, die sich in dem Aufgebotsverfahren nicht gemeldet haben, bzw. deren Forderungsanmeldung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht, mit ihren Rechten dahin beschränkt, dass sie von dem Erben Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Gründe:

Der Antragsteller ist gemäß § 1970 BGB, § 455 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Ein Verzeichnis der bekannten Gläubiger wurde gemäß § 456 FamFG vorgelegt.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Folgender Gläubiger hat seine Rechte angemeldet:

Andreas Gutberg,

Ostfriesische Straße 18, 28259 Bremen

für einen Betrag in Höhe von 4.003,63 €

Diese Anmeldung entspricht den Vorschriften des § 459 FamFG.

Es sind die mit dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.

Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.

Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.

Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Amtsgericht
Delmenhorst
Beschluss
19 II 9/21 02.09.2021

In der Aufgebotssache

Gunda Hildebrandt, Barkhausenstraße 26 b, 27568 Bremerhaven

Verfahrensbevollmächtigter:
Notar Niclas Kreft, Oldenburger Str. 200, 27753 Delmenhorst
- Antragstellerin -

ist der Grundschuldbrief der Gruppe 02 Nr. 0669098, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 13850 in Abteilung III Nr. 4 für das Beamtenheimstättenwerk, Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hauptverwaltung für die Bundesrepublik Deutschland, Hameln, eingetragene Grundschuld in Höhe von 11.700,00 DM zuzüglich 7 % Zinsen, kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Köster
Rechtspflegerin

___________________________________________________________

Aufgebot
Amtsgericht
Delmenhorst
19 II 29/21
03.09.2021

In der Aufgebotssache

Oldenburgische Landesbank AG, Stau 15/17, 26122 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: 1882/21
- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes der Gruppe 02 Nr. 14793412, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 11683 in Abteilung III Nr. 1 eingetragene Grundschuld für die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Aktiengesellschaft in München (nach Abtretungen jetzt: Oldenburgische Landesbank AG, Oldenburg (Oldb)) in Höhe von 159.000,00 DM (81.295,41 €) zuzüglich 16 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 10.01.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster
Rechtspflegerin

___________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst
Beschluss
19 II 13/21 02.09.2021

In der Aufgebotssache

Süleyman Ezelsoy, Falkenberger Str. 1 - 3, 28215 Bremen

Fatma Basrali, Falkenberger Str. 1 - 3, 28215 Bremen

Verfahrensbevollmächtigter:
Notar Niclas Kreft, Oldenburger Str. 200, 27753 Delmenhorst
- Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief der Gruppe 02 Nr. 2910621, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 9298 (jetzt Blatt 36781) in Abteilung III Nr. 2 für die Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft eingetragene Grundschuld in Höhe von 42.000,00 DM zuzüglich 15 % Zinsen, kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragsteller sind gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und haben die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.



Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Köster
Rechtspflegerin


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– Beglaubigte Abschrift –

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss
19 II 18/21

26.08.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen,

vertreten durch Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften,
Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: BL 4561-11721-428/15 OL
- Antragstellerin -


wird die öffentliche Zustellung

- dieses Beschlusses
- der beglaubigten Abschrift des Beschlusses vom 26.08.2021

an die unbekannten Erben des Alfred Seidel, geboren am 10.09.1937 in Habelschwerdt, verstorben am 31.07.2015 in Ganderkesee, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Ganderkesee, bewilligt.

Die Zustellung gilt als bewirkt, wenn seit dem Aushang der Benachrichtigung gemäß § 188 Satz 1 ZPO ein Monat vergangen ist.


Gründe

Die öffentliche Zustellung wird gemäß §§ 185, 186 Abs. 1 ZPO bewilligt.


Wrieden
Rechtspflegerin
Beglaubigt


Kreuzer, Justizamtsinspektor
als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

__________________________________________________________

– Beglaubigte Abschrift –


Aufgebot

Amtsgericht
Delmenhorst

19 II 36/21
01.10.2021

In der Aufgebotssache

Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften,
Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: BL4564-11721-0055/21 OL

- Antragstellerin -


hat die Antragstellerin als Erbin das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses des Hans-Jürgen Bolte, geboren am 07.03.1957 in Delmenhorst, verstorben am 07.03.2020 in Delmenhorst, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Delmenhorst, beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 10.02.2022

ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.



Wrieden
Rechtspflegerin

Beglaubigt


Kreuzer, Justizamtsinspektor
als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

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