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Aushänge an der Gerichtstafel

– Beglaubigte Abschrift –


Aufgebot

Amtsgericht
Delmenhorst

19 II 36/21
01.10.2021

In der Aufgebotssache

Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften,
Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: BL4564-11721-0055/21 OL

- Antragstellerin -


hat die Antragstellerin als Erbin das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses des Hans-Jürgen Bolte, geboren am 07.03.1957 in Delmenhorst, verstorben am 07.03.2020 in Delmenhorst, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Delmenhorst, beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 10.02.2022

ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.



Wrieden
Rechtspflegerin

Beglaubigt


Kreuzer, Justizamtsinspektor
als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

_____________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 12/21


15.10.2021

In der Aufgebotssache

Karl-Heinz Finke, Annenweg 94, 27755 Delmenhorst

Verfahrensbevollmächtigter:
Notar Niclas Kreft, Oldenburger Straße 200, 27753 Delmenhorst
- Antragsteller -


hat der Antragsteller das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung der Staatlichen Kreditanstalt Oldenburg (nunmehr: Norddeutsche Landesbank) als bisherige Gläubigerin des Grundpfandrechts eingetragen im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 25015 in Abteilung III unter laufender Nummer 6 beantragt.

Die bisherige Gläubigerin wird gemäß §§ 434, 450 Abs. 4 FamFG aufgefordert,

spätestens zum 25.02.2022

ihre Rechte als Gläubigerin des bezeichneten Grundpfandrechts anzumelden, da andernfalls die Ausschließung dieser Rechte erfolgt.



Wrieden
Rechtspflegerin

_____________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 7/21

21.10.2021

In der Aufgebotssache


BHW Bausparkasse AG, Lubahnstr. 2, 31789 Hameln, Geschäftszeichen: 7 308 271 1 00, D83-41 ES
- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief der Gruppe 02 Nr. 10786598, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 24087 in Abteilung III Nr. 1 für die Colonia Bausparkasse Aktiengesellschaft, Dortmund (jetzt: BHW Bausparkasse, Hameln), eingetragene Grundschuld in Höhe von 81.000,00 DM zuzüglich 15 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegen stehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin

_____________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 8/21

21.10.2021

In der Aufgebotssache


BHW Bausparkasse AG, Lubahnstr. 2, 31789 Hameln, Geschäftszeichen: 7 308 271 1 00, D83-41 ES

- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief mit der Gruppe 02 Nr. 10786599, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 24087 in Abteilung III Nr. 2 für die Colonia Bausparkasse Aktiengesellschaft, Dortmund (jetzt: BHW Bausparkasse AG, Hameln), eingetragene Grundschuld in Höhe von 16.000,00 DM zuzüglich 18 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegen stehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin


____________________________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 23/21

20.10.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen

vertreten durch das

Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: BL 4565-11721-0066/19 OL
- Antragsteller -

werden die Nachlassgläubiger hinsichtlich des Nachlasses des Gernot Nagel, geboren am 26.06.1954 in Delmenhorst, verstorben am 17.12.2018 in Bremen, zuletzt wohnhaft gewesen in Delmenhorst, die sich in dem Aufgebotsverfahren nicht gemeldet haben, bzw. deren Forderungsanmeldung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht, mit ihren Rechten dahin beschränkt, dass sie von den Erben Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Gründe:

Der Antragsteller ist gemäß § 1970 BGB, § 455 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Ein Verzeichnis der bekannten Gläubiger wurde gemäß § 456 FamFG vorgelegt.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Folgender Gläubiger hat seine Rechte angemeldet:

Wolfgang Bögelsack,
Voßberg 2, 27313 Dörverden - Westen
für einen Betrag in Höhe von 4.300 €

Diese Anmeldung entspricht den Vorschriften des § 459 FamFG.

Es sind die mit dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Köster
Rechtspflegerin


________________________________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 22/21

02.11.2021

In der Aufgebotssache

Volker Logemann, Brüninger Weg 87, 27777 Ganderkesee


Holger von Seggern, Markt 1, 27777 Ganderkesee
- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief mit der Nummer Gruppe 02 16683531, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 10705 in Abteilung III Nr. 18 zugunsten der Raiffeisen-Warengenossenschaft Oldenburg-Land in Brettorf eingetragene Grundschuld in Höhe von 50.000,00 € zuzüglich 15 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Der Antragsteller ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin


__________________________________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 24/21

17.11.2021


In der Aufgebotssache

Wüstenrot Bank AG, Wüstenrotstr. 1, 71638 Ludwigsburg, Geschäftszeichen: 53 188 6712, MV FHA
- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 00788362 der Gruppe 03, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 11907 in Abteilung III Nr. 1.1 für die Wüstenrot Bausparkasse AG, Ludwigsburg, eingetragene Grundschuld in Höhe von 40.000,00 € zuzüglich 16 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegen stehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin

___________________________________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 20/21

17.11.2021

In der Aufgebotssache

Stephan Gronemann, Ofenerdieker Str. 28, 26125 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: sch 220/20G24
- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 6653241 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 18096 in Abteilung III Nr. 1 für die Iduna Vereinigte Lebensversicherung aG für Handwerk, Handel und Gewerbe in Hamburg eingetragene Grundschuld in Höhe von 100.000,00 DM zuzüglich 10 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Der Antragsteller ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegen stehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin

_________________________________________________________________________________________

– Ausfertigung –

Amtsgericht
Delmenhorst

Beschluss

19 II 21/21

17.11.2021

In der Aufgebotssache

Stephan Gronemann, Ofenerdieker Str. 28, 26125 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: sch 220/20G24
- Antragsteller -


ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 12284553 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 18096 in Abteilung III Nr. 3 für die IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG für Handwerk, Handel und Gewerbe in Hamburg eingetragene Grundschuld in Höhe von 7.000,00 DM zuzüglich 15 % Zinsen, kraftlos.


Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Der Antragsteller ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegen stehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.




Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.



Wrieden
Rechtspflegerin

Ausgefertigt
Amtsgericht Delmenhorst, 23.11.2021


Fischer, Justizangestellte
als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

________________________________________________________________________________________

Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 15/21

14.12.2021

In der Aufgebotssache Gabriele Flege, Brendelweg 246, 27755 Delmenhorst Jürgen Heske, Döhlenstr. 11, 37269 Eschwege Claudia Arkenau, Friedlandstr. 2, 27777 Ganderkesee

Verfahrensbevollmächtigte: Notarin Renate Lewerenz-Wiegmans, Bismarckstraße 39, 27749 Delmenhorst - Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 09751232 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 9731 in Abteilung III Nr. 7 eingetragene Grundschuld in Höhe von 24.000 DM zuzüglich 18 % Zinsen für die BHW-Bausparkasse Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Hameln (jetzt: BHW Bausparkasse Aktiengesellschaft, Hameln), kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragsteller sind gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und haben die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

_______________________________________________________________________________________

Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 19/21

14.12.2021

In der Aufgebotssache Jörg Kottmann, Olden Streek 6, 26169 Friesoythe-Markhausen Verfahrensbevollmächtigter: Notar Paul Kock, Am Alten Hafen 4, 26169 Friesoythe

- Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 1292317 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 13216 in Abteilung III Nr. 3 für die Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft in Leonberg (jetzt: Wüstenrot Bausparkasse Aktiengesellschaft in Ludwigsburg) eingetragene Grundschuld in Höhe von 11.500 DM zuzüglich 12 % Zinsen, kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Der Antragsteller ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

_______________________________________________________________________________________

Öffentliche Aufforderung

Amtsgericht Delmenhorst

- 6 VI 1118/21 - Nachlassgericht -

21.12.2021

In der Nachlassangelegenheit

Renko Wilhelm Thormählen,

geboren am 08.08.1939 in Oldenburg,

verstorben am 19.06.2021 in Ganderkesee,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Ganderkesee

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Delmenhorst anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 3.000,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Wrieden

Rechtspflegerin

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Amtsgericht

Delmenhorst

Beschluss

19 II 27/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Landessparkasse zu Oldenburg, Der Vorstand, Berliner Platz 1, 26123 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: 176734217/RA-Sr, 176734217-9312200,An

- Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 752902 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 5343 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.200,00 DM für die Landessparkasse zu Oldenburg, Oldenburg (Oldb), (früher: Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft, Mainz) zuzüglich 10 % Zinsen kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

________________________________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 31/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Anke Gastmann, Bornwisch 17, 22395 Hamburg

Verfahrensbevollmächtigter:

Notar Julian Habekost, Osterdeich 27, 28203 Bremen

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Hypothekenbriefes mit der Nummer 346957 der Gruppe 1, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 11472 in Abteilung III Nr. 2 eingetragene Hypothek in Höhe von 40.000,00 DM für die Rheinisch-Westfälische Boden-Credit-Bank in Köln, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 02.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Köster

Rechtspflegerin

__________________________________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 32/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Anke Gastmann, Bornwisch 17, 22395 Hamburg

Verfahrensbevollmächtigter: Notar Julian Habekost, Osterdeich 27, 28203 Bremen

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 752801 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 11472 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.000,00 DM für die Bausparkasse Schwäbisch Hall Aktiengesellschaft – Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen – in Schwäbisch Hall zuzüglich 10 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 02.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Köster

Rechtspflegerin

__________________________________________________________________________________________

Aufgebot

Amtsgericht Delmenhorst

19 II 46/21

30.12.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen,

vertreten durch das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: BL 4565-11721-0211/21 OL

- Antragsteller -

hat der Antragsteller als Erbe das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses der Ernestine Marianne Montag geb. Scholz, geboren am 07.11.1938, verstorben am 24.06.2020 in Delmenhorst, zuletzt wohnhaft gewesen in Delmenhorst beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 04.05.2022

ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von dem Erben Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Köster

Rechtspflegerin

__________________________________________________________________________________________

Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 25/21

30.12.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen,

vertreten durch das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: BL 4562-11721-0335/19 OL

- Antragsteller -

werden die Nachlassgläubiger hinsichtlich des Nachlasses des Daniel Richter, geboren am 16.03.1974, verstorben am 04.12.2018 in Delmenhorst, zuletzt wohnhaft gewesen in Delmenhorst, die sich in dem Aufgebotsverfahren nicht gemeldet haben, bzw. deren Forderungsanmeldung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht, mit ihren Rechten dahin beschränkt, dass sie von dem Erben Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Gründe:

Der Antragsteller ist gemäß § 1970 BGB, § 455 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Ein Verzeichnis der bekannten Gläubiger wurde gemäß § 456 FamFG vorgelegt.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Folgende Gläubiger haben Ihre Rechte angemeldet:

Dr. Geerd Philipsen,

Bördestr. 61, 28717 Bremen

für einen Betrag in Höhe von 2.044,14 €


mhplus Betriebskrankenkasse,

--, 71632 Ludwigsburg

für einen Betrag in Höhe von 421.90 €


Landratsamt Sigmarigen Soziales,

Leopoldstr. 4, 72488 Sigmaringen

für einen Betrag in Höhe von 1.752,00 €

und für einen weiteren Betrag in Höhe von 1.752,00 €


Stadt Delmenhorst Gewerbeservice,

Lange Str. 1 A, 27747 Delmenhorst

für einen Betrag in Höhe von 4.516,75 €


Ralf Heyl,

Luxemburger Str. 82 - 86, 50354 Hürth

für einen Betrag in Höhe von 1.275,21 €


Diese Anmeldungen entsprechen den Vorschriften des § 459 FamFG.

Es sind die mit dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 17/21

06.01.2022

In der Aufgebotssache


Hartmut Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee,

Renate Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee


Verfahrensbevollmächtigter:

Rechtsanwalt Peter Rompf, Bismarckstr. 17, 27749 Delmenhorst

- Antragsteller -

haben die Antragsteller das Aufgebot des Hypothekenbriefes mit der Nummer 0334444 der Gruppe 01, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 7257 in Abteilung III Nr. 2 für die Öffentliche Lebensversicherungsanstalt Oldenburg in Oldenburg eingetragene Hypothek in Höhe von 60.000,00 DM zuzüglich 12,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 10.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 43/21

10.01.2022

In der Aufgebotssache


Marlot Balzer, Wilhelm-von-Euch-Str. 2, 49090 Osnabrück


Verfahrensbevollmächtigter:

Notar Christian Jelen, Georg-Hoffmann-Str. 20, 28857 Syke

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 3638137 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41510 (früher: 8724) in Abteilung III Nr. 5 eingetragene Grundschuld in Höhe von 18.000 DM für das Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hameln, zuzüglich 8,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 39/21

10.01.2022


In der Aufgebotssache


Commerzbank Aktiengesellschaft, Kaiserplatz, 60637 Frankfurt, Geschäftszeichen: 3015322771023 -

Antragsteller -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 6654157 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 19787 in Abteilung III Nr. 3 und im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41504 in Abteilung III Nr. 1 eingetragene Grundschuld in Höhe von 35.790,43 € für die COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, zuzüglich bis zu 18 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

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