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Aushänge an der Gerichtstafel

Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 15/21

14.12.2021

In der Aufgebotssache Gabriele Flege, Brendelweg 246, 27755 Delmenhorst Jürgen Heske, Döhlenstr. 11, 37269 Eschwege Claudia Arkenau, Friedlandstr. 2, 27777 Ganderkesee

Verfahrensbevollmächtigte: Notarin Renate Lewerenz-Wiegmans, Bismarckstraße 39, 27749 Delmenhorst - Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 09751232 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 9731 in Abteilung III Nr. 7 eingetragene Grundschuld in Höhe von 24.000 DM zuzüglich 18 % Zinsen für die BHW-Bausparkasse Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Hameln (jetzt: BHW Bausparkasse Aktiengesellschaft, Hameln), kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragsteller sind gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und haben die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 19/21

14.12.2021

In der Aufgebotssache Jörg Kottmann, Olden Streek 6, 26169 Friesoythe-Markhausen Verfahrensbevollmächtigter: Notar Paul Kock, Am Alten Hafen 4, 26169 Friesoythe

- Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 1292317 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 13216 in Abteilung III Nr. 3 für die Leonberger Bausparkasse Aktiengesellschaft in Leonberg (jetzt: Wüstenrot Bausparkasse Aktiengesellschaft in Ludwigsburg) eingetragene Grundschuld in Höhe von 11.500 DM zuzüglich 12 % Zinsen, kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Der Antragsteller ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Öffentliche Aufforderung

Amtsgericht Delmenhorst

- 6 VI 1118/21 - Nachlassgericht -

21.12.2021

In der Nachlassangelegenheit

Renko Wilhelm Thormählen,

geboren am 08.08.1939 in Oldenburg,

verstorben am 19.06.2021 in Ganderkesee,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Ganderkesee

konnten Erben nicht ermittelt werden. Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen

6 Wochen

ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Delmenhorst anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist. Der Nachlasswert beträgt ca. 3.000,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Wrieden

Rechtspflegerin

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Amtsgericht

Delmenhorst

Beschluss

19 II 27/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Landessparkasse zu Oldenburg, Der Vorstand, Berliner Platz 1, 26123 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: 176734217/RA-Sr, 176734217-9312200,An

- Antragsteller -

ist der Grundschuldbrief mit der Nummer 752902 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 5343 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.200,00 DM für die Landessparkasse zu Oldenburg, Oldenburg (Oldb), (früher: Bausparkasse Mainz Aktiengesellschaft, Mainz) zuzüglich 10 % Zinsen kraftlos.

Gründe:

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 32/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Anke Gastmann, Bornwisch 17, 22395 Hamburg

Verfahrensbevollmächtigter: Notar Julian Habekost, Osterdeich 27, 28203 Bremen

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 752801 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 11472 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.000,00 DM für die Bausparkasse Schwäbisch Hall Aktiengesellschaft – Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen – in Schwäbisch Hall zuzüglich 10 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 02.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 32/21

29.12.2021

In der Aufgebotssache

Anke Gastmann, Bornwisch 17, 22395 Hamburg

Verfahrensbevollmächtigter: Notar Julian Habekost, Osterdeich 27, 28203 Bremen

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 752801 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 11472 in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 12.000,00 DM für die Bausparkasse Schwäbisch Hall Aktiengesellschaft – Bausparkasse der Volksbanken und Raiffeisenkassen – in Schwäbisch Hall zuzüglich 10 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 02.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Köster

Rechtspflegerin

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Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss

19 II 25/21

30.12.2021

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen,

vertreten durch das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg), Geschäftszeichen: BL 4562-11721-0335/19 OL

- Antragsteller -

werden die Nachlassgläubiger hinsichtlich des Nachlasses des Daniel Richter, geboren am 16.03.1974, verstorben am 04.12.2018 in Delmenhorst, zuletzt wohnhaft gewesen in Delmenhorst, die sich in dem Aufgebotsverfahren nicht gemeldet haben, bzw. deren Forderungsanmeldung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht, mit ihren Rechten dahin beschränkt, dass sie von dem Erben Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Gründe:

Der Antragsteller ist gemäß § 1970 BGB, § 455 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Ein Verzeichnis der bekannten Gläubiger wurde gemäß § 456 FamFG vorgelegt.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Folgende Gläubiger haben Ihre Rechte angemeldet:

Dr. Geerd Philipsen,

Bördestr. 61, 28717 Bremen

für einen Betrag in Höhe von 2.044,14 €


mhplus Betriebskrankenkasse,

--, 71632 Ludwigsburg

für einen Betrag in Höhe von 421.90 €


Landratsamt Sigmarigen Soziales,

Leopoldstr. 4, 72488 Sigmaringen

für einen Betrag in Höhe von 1.752,00 €

und für einen weiteren Betrag in Höhe von 1.752,00 €


Stadt Delmenhorst Gewerbeservice,

Lange Str. 1 A, 27747 Delmenhorst

für einen Betrag in Höhe von 4.516,75 €


Ralf Heyl,

Luxemburger Str. 82 - 86, 50354 Hürth

für einen Betrag in Höhe von 1.275,21 €


Diese Anmeldungen entsprechen den Vorschriften des § 459 FamFG.

Es sind die mit dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Köster

Rechtspflegerin

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 17/21

06.01.2022

In der Aufgebotssache


Hartmut Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee,

Renate Zielich, Brookdamm 15, 27777 Ganderkesee


Verfahrensbevollmächtigter:

Rechtsanwalt Peter Rompf, Bismarckstr. 17, 27749 Delmenhorst

- Antragsteller -

haben die Antragsteller das Aufgebot des Hypothekenbriefes mit der Nummer 0334444 der Gruppe 01, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 7257 in Abteilung III Nr. 2 für die Öffentliche Lebensversicherungsanstalt Oldenburg in Oldenburg eingetragene Hypothek in Höhe von 60.000,00 DM zuzüglich 12,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 10.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

________________________________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 43/21

10.01.2022

In der Aufgebotssache


Marlot Balzer, Wilhelm-von-Euch-Str. 2, 49090 Osnabrück


Verfahrensbevollmächtigter:

Notar Christian Jelen, Georg-Hoffmann-Str. 20, 28857 Syke

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 3638137 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41510 (früher: 8724) in Abteilung III Nr. 5 eingetragene Grundschuld in Höhe von 18.000 DM für das Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hameln, zuzüglich 8,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

________________________________________________________________________________________

Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 39/21

10.01.2022


In der Aufgebotssache


Commerzbank Aktiengesellschaft, Kaiserplatz, 60637 Frankfurt, Geschäftszeichen: 3015322771023 -

Antragsteller -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 6654157 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 19787 in Abteilung III Nr. 3 und im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41504 in Abteilung III Nr. 1 eingetragene Grundschuld in Höhe von 35.790,43 € für die COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, zuzüglich bis zu 18 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin

__________________________________________________________________________________________

– Beglaubigte Abschrift –

Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 41/21

10.01.2022

In der Aufgebotssache

Marlot Balzer, Wilhelm-von-Euch-Str. 2, 49090 Osnabrück

Verfahrensbevollmächtigter:

Notar Christian Jelen, Georg-Hoffmann-Str. 20, 28857 Syke

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 915103 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41510 (früher: 8724) in Abteilung III Nr. 3 eingetragene Grundschuld in Höhe von 6.600 DM für das Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hauptverwaltung für die Bundesrepublik Deutschland, Hameln, zuzüglich 7,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster

Rechtspflegerin


Beglaubigt


Pramor, Justizangestellte

als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

________________________________________________________________________________________

– Beglaubigte Abschrift –

Aufgebot

Amtsgericht Delmenhorst

19 II 42/21

10.01.2022

In der Aufgebotssache

Marlot Balzer, Wilhelm-von-Euch-Str. 2, 49090 Osnabrück

Verfahrensbevollmächtigter:

Notar Christian Jelen, Georg-Hoffmann-Str. 20, 28857 Syke

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 999870 der Gruppe 4, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 41510 (früher: 8724) in Abteilung III Nr. 4 eingetragene Grundschuld in Höhe von 6.600 DM für das Beamtenheimstättenwerk Gemeinnützige Bausparkasse für den öffentlichen Dienst, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hauptverwaltung für die Bundesrepublik Deutschland, Hameln, zuzüglich 10,5 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 20.05.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Köster

Rechtspflegerin


Beglaubigt

Kastendiek,

Justizobersekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 1/22

03.02.2022

In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen,

vertreten durch

das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften, Peterstraße 44, 26121 Oldenburg, Geschäftszeichen: BL 4563-11721-0313/21 OL

- Antragstellerin-

hat die Antragstellerin als Erbin das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses des Gerd Wolfgang Christian Kilian, geboren am 07.01.1944 in Klausberg, Oberschlesien, verstorben am 07.08.2020 in Delmenhorst, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Delmenhorst beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 27.07.2022

ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Wrieden

Rechtspflegerin

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  • Aufgebot

  • Amtsgericht Delmenhorst

  • 19 II 45/21

  • 22.02.2022

  • In der Aufgebotssache

  • Christa Maria Bohlsen, Bült 5, 49661 Cloppenburg

  • Verfahrensbevollmächtigter:
  • Rechtsanwältin Sabine Quaß, Lange Str. 85-86, 27749 Delmenhorst
  • - Antragstellerin -

  • hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 363 8435 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 7765 in Abteilung III Nr. 3 für die Braunschweig-Hannoversche Hypothekenbank in Hannover eingetragene Grundschuld in Höhe von 150.000 DM zuzüglich 15 % Zinsen, beantragt.
  • Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

  • spätestens bis zum 30.06.2022

  • seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

  • Köster
  • Rechtspflegerin
  • _____________________________________________________________________________________

– Beglaubigte Abschrift –

Amtsgericht Delmenhorst

Beschluss

19 II 30/21

26.01.2022

In der Aufgebotssache

Bärbel Schönbohm-Matthes, Schützenstr. 33, 27777 Ganderkesee

Verfahrensbevollmächtigter:

Notarin Sabine Quaß, Lange Str. 85-86, 27749 Delmenhorst

- Antragstellerin -

ist der Grundschuldbrief der Gruppe 02 10340370, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 23845 in Abteilung III Nr. 14 für die Commerzbank Aktiengesellschaft Filiale Delmenhorst in Delmenhorst eingetragene Grundschuld in Höhe von 100.000,00 DM zuzüglich 18 % Zinsen, kraftlos.

Gründe

Die Kraftloserklärung beruht auf §§ 466 ff. FamFG.

Die Antragstellerin ist gemäß §§ 1192 BGB, 467 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.

Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Wrieden

Rechtspflegerin

Beglaubigt Kastendiek, Justizobersekretärin

als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

________________________________________________________________________________________

– Beglaubigte Abschrift –

Amtsgericht Delmenhorst

Beschluss

19 II 36/21

02.03.2022

In der Aufgebotssache


des Landes Niedersachsen,

vertreten durch

das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften,

Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),

Geschäftszeichen: BL4564-11721-0055/21 OL

- Antragstellerin -

werden die Nachlassgläubiger hinsichtlich des Nachlasses des Hans-Jürgen Bolte, geboren am 07.03.1957 in Delmenhorst, verstorben am 07.03.2020 in Delmenhorst, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Delmenhorst, die sich in dem Aufgebotsverfahren nicht gemeldet haben, bzw. deren Forderungsanmeldung nicht den gesetzlichen Vorschriften entspricht, mit ihren Rechten dahin beschränkt, dass sie von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.

Gründe

Die Antragstellerin ist gemäß § 1970 BGB, § 455 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.

Ein Verzeichnis der bekannten Gläubiger wurde gemäß § 456 FamFG vorgelegt.

Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.


Folgende Gläubiger haben Ihre Rechte angemeldet:


GSG Delmenhorst, Kirchplatz 12, 27749 Delmenhorst

für einen Betrag in Höhe von 556,68 €


Hauptzollamt Bremen,

Konsul-Smidt-Str. 29, 28217 Bremen

für einen Betrag in Höhe von 64,00 €


Diese Anmeldungen entsprechen den Vorschriften des § 459 FamFG.

Es sind die mit dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.


Rechtsbehelfsbelehrung

Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.

Wrieden

Rechtspflegerin

Beglaubigt

Kastendiek, Justizobersekretärin

als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 3/22

10.03.2022

In der Aufgebotssache

Peter Meyer, Frühlingsweg 42, 27751 Delmenhorst
Verfahrensbevollmächtigter:
Notar Holger von Seggern, Markt 1, 27777 Ganderkesee

Elke Meyer, Frühlingsweg 42, 27751 Delmenhorst
Verfahrensbevollmächtigter:
Notar Holger von Seggern, Markt 1, 27777 Ganderkesee
-Antragsteller-

haben die Antragsteller das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Nummer 14792914 der Gruppe 02, erteilt über die im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 30633 in Abteilung III Nr. 4 eingetragene Grundschuld in Höhe von 150.000 DM für die Volksbank eG in Twistringen, abgetreten an die Sparda-Bank Hannover eG, Hannover, zuzüglich 15 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 18.07.2022


seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.


Köster
Rechtspflegerin

______________________________________________________________________________________________________________

Amtsgericht
Delmenhorst
Beschluss


6 VI 276/91

08.03.2022



In der Nachlassangelegenheit

Walter Fritz Otte,
geboren am 22.07.1914,
verstorben am 21.02.1991

Beteiligte:

Ursula Hildegard Würz geborene Otte,
geboren am 28.07.1950,
wohnhaft: Hoböken twiete 46, 22559 Hamburg-Rissen

Christel Renate Wölfl-Otte geborene Otte,
geboren am 24.12.1957,
wohnhaft: Hauptstraße 63 G, 65344 Eltville/Rhein


wird der Erbschein des Amtsgericht Delmenhorst vom 17.03.1992 für kraftlos erklärt.

Die Kosten der Kraftloserklärung tragen die Beteiligten zu gleichen Teilen.




Wrieden
Rechtspflegerin


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Aufgebot


Amtsgericht
Delmenhorst


19 II 6/22


14.03.2022


In der Aufgebotssache

des Landes Niedersachsen

vertreten durch

das Niedersächsische Landesamt für Bau und Liegenschaften,
Peterstraße 44, 26121 Oldenburg (Oldenburg),
Geschäftszeichen: BL 4561-11721-0425/21 OL



- Antragsteller -



hat die Antragstellerin als Erbin das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlassgläubigern hinsichtlich des Nachlasses der Karin Wilgen geborene Unger, geboren am 06.09.1947 in Delmenhorst, verstorben am 06.08.2020 in Ganderkesee, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Ganderkesee, beantragt.

Die Gläubiger des vorbezeichneten Nachlasses werden gemäß §§ 434, 458, 459 FamFG aufgefordert,



spätestens bis zum 30.06.2022


ihre Rechte als Nachlassgläubiger anzumelden, da sie andernfalls von der Erbin Befriedigung nur insoweit verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Überschuss ergibt. Das Recht, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, bleibt unberührt.




Wrieden
Rechtspflegerin


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Amtsgericht Delmenhorst

– Geschäftsnummer: 6 VI 349/96 -


In der Nachlassangelegenheit

Manfred Heller, geboren am 13.09.1937 in Bremen,

verstorben am 23.04.1996 in Delmenhorst,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Delmenhorst,

wurde mit Beschluss vom 16.03.2022 die Kraftloserklärung des Erbscheins des Amtsgerichts Delmenhorst vom 01.07.1996 ausgesprochen. Sie wird mit dem Ablauf eines Monats nach der letzten Einrückung des Beschlusses in die öffentlichen Blätter wirksam.

Wer eine Ausfertigung des betroffenen Erbscheins in Besitz hat, wird gleichwohl aufgefordert, diese dem Gericht abzuliefern.

Delmenhorst, 16.03.2022

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– Beglaubigte Abschrift –



Amtsgericht Delmenhorst


Beschluss


19 II 12/21


02.03.2022


In der Aufgebotssache



Karl-Heinz Finke, Annenweg 94, 27755 Delmenhorst


Verfahrensbevollmächtigter:


Notar Niclas Kreft, Oldenburger Straße 200, 27753 Delmenhorst


- Antragsteller -


wird Staatliche Kreditanstalt Oldenburg (nunmehr: Norddeutsche Landesbank) als bisherige Gläubigerin des Grundpfandrechts eingetragen im Grundbuch von Delmenhorst Blatt 25015 in Abteilung III unter laufender Nummer 6 mit ihren Rechten ausgeschlossen.


Gründe


Der Antragsteller ist gemäß § 1170 BGB, § 448 FamFG antragsberechtigt und hat die zur Begründung erforderlichen Tatsachen glaubhaft gemacht.


Das Aufgebot wurde in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise bekannt gemacht.


Dem Grundstückseigentümer ist das Aufgebot gemäß § 450 Abs. 5 FamFG mitgeteilt worden.


Anmeldungen Berechtigter, die der Ausschließung entgegenstehen, sind nicht erfolgt. Daher waren die in dem Aufgebot bezeichneten Rechtsnachteile zu beschließen.



Rechtsbehelfsbelehrung


Diese Entscheidung kann mit der Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb eines Monats bei dem Amtsgericht Delmenhorst, Bismarckstr. 110, 27749 Delmenhorst, einzulegen. Die Frist beginnt nach Wirksamwerden der öffentlichen Zustellung der Entscheidung. Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Darüber hinaus können Behörden Beschwerde einlegen, soweit dies gesetzlich bestimmt ist. Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des genannten Gerichts eingelegt. Sie kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem genannten Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden.


Wrieden

Rechtspflegerin


Beglaubigt

Kastendiek, Justizobersekretärin

als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

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Aufgebot


Amtsgericht Delmenhorst

19 II 4/22

13.04.2022

In der Aufgebotssache


Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG,

Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf,

Geschäftszeichen: 40/22 RA/LO, 4248740

- Antragstellerin -

hat die Antragstellerin das Aufgebot des Grundschuldbriefes mit der Gruppe 02 15548223, erteilt über die im Grundbuch von Ganderkesee (Amtsgericht Delmenhorst) Blatt 13785 in Abteilung III Nr. 1 eingetragene Grundschuld in Höhe von 300.000,00 DM für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Düsseldorf, zuzüglich 19 % Zinsen, beantragt.

Der Inhaber des Briefes wird gemäß § 469 FamFG aufgefordert,

spätestens bis zum 26.09.2022

seine Rechte anzumelden und den Brief vorzulegen, da dieser sonst für kraftlos erklärt wird.

Wrieden

Rechtspflegerin

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